Imouzzer Kandar
Lamrija - Imouzzer Kandar
Weiterfahrt westwärts Richtung Fès. Im Hinterland davon finde ich via AirBnB eine Wohnung. Ein Gardien empfängt uns.

Infrastruktur
Auf der Autobahn hat es über weite Strecken kaum Verkehr. Mautgebühr billig.
Imouzzer Kandar
Die nächste Station ist Imouzzer Kandar. Der Ort liegt auf einem umliegenden Hügel in der Nähe von Fès.
Dieses Fès mag ja sehr interessant sein, aber beim Gedanken mit dem Auto da reinzufahren, wird mir ganz anders. Nein, dieses Imouzzer Kandar scheint da doch viel übersichtlicher zu sein. Wir buchen zwei Nächte.
Ist wohl ein Markort, jedenfalls verströmt alles eine sehr ländliche Atmosphäre. Wie auf dem einen Bild zu sehen, sind sehr viele Leute… ehm, Männer unterwegs. Ob wir uns daran gewöhnen?
Im gelben Haus auf dem Hauptplatz (s. Google Maps) verbirgt sich der Gemüsemarkt. Doch wie viel kosten die Waren? Soll man märten? Dass alle Leute ein wenig Französisch sprechen, mag vielleicht in den grösseren Städten stimmen. Zumeist verständigen wir uns eher mit Händen und Füssen. Andere hingegen sprechen gut Englisch. Er hat eine Amerikanerin zur Frau, wie er etwas stolz erklärt. Schon der zweite. Als wir die Preise der Waren hören, ist uns klar, dass wir nicht märten werden. Für ein Kilo Orangen verlangen sie 8 Dirham, nicht einmal 70 Rappen.
Das Bild mit dem Mann in der Winterjacke. Es kann 14 Grad sein, aber vielleicht auch 30 Grad. Echt sonderbar. Die Leute tragen bei jedem Wetter Winterkleidung. Auf der anderen Seite schwanken die Temperaturen wirklich stark. Wir stellen fest, Marokko ist nicht überall und immer das warme Land, das wir erwartet haben.
Etwas Salat und viel, viel Grillade.







